Löwenzahn für Pferde – mehr als nur Pusteblume!

Löwenzahn für Pferde – mehr als nur Pusteblume!

Löwenzahn für Pferde

Wer kennt sie nicht, die gute alte "Pusteblume".. noch heute kann ich es mir nicht immer
verkneifen sie wegzupusten und von frühen Zeiten zu schwärmen..

Diese kleine Wunderpflanze kann aber noch einiges mehr als nur Freude bereiten!

Löwenzahn für Pferde bietet viele positive Eigenschaften, wird gerne gefressen und kann
bei ausreichend Temperatur und Lichtangebot fast das ganze Jahr über selbst gesammelt und getrocknet werden!

Er reinigt Blut und Körpersäfte, regt die Harnausscheidung sowie die Leber an und entgiftet den Körper.
Des Weiteren wirkt er sich positiv auf die Verdauung aus und löst Krämpfe bei Blähungen.


HIER HILFT LÖWENZAHN FÜR PFERDE BESONDERS GUT

  • Stoffwechselprobleme die die Leber betreffen und Ekzeme
  • Beschwerden, die die Verdauung betreffen (Gasansammlungen, Appetitlosigkeit)
  • Unterstützend für das Immunsystem und körpereigene Abwehrkräfte
  • kann bei Arthrose durch seine blutreinigende Wirkung helfen
  • allgemeine Entschlackung und Leber- sowie Nierenreinigung

Wie viel darf's sein?

Falls du deinem Pferd Löwenzahn verfüttern möchtest, empfehle ich dir eine Kur über 6 Wochen mit 30g Kraut und oder Wurzel zu verfüttern. Meine Vierbeiner essen ihn gerne frisch, aber auch getrocknet ist er ein willkommener Leckerbissen!

TIPP: Füge noch 30g Hagebutten und 20g Sonnenblumenkerne hinzu und du hast in wenigen Handgriffen einen leckeren Salat für deinen Vierbeiner zubereitet! So liefert du ihm zusätzlich noch wichtige Energie für Haut, Fell und Hufe und stärkt das Immunsystem!


SO KANNST DU DIR DEINEN EIGENEN VORRAT ZULEGEN

Du kannst Blätter und Wurzeln des Löwenzahns hervorragend von März bis September selbst sammeln und diese frisch verfüttern oder dir deinen eigenen Vorrat anlegen. 

Vorsicht: Im Herbst enthält er besonders viel Inulin (Fruktan), bei Rehegefahr nicht verfüttern!

Zum trocknen legst du den Löwenzahn auf ein Backpapier und stellst ihn für 6 Wochen an einen warmen und trockenen Ort. Wahlweise kannst du ihn auch mit einem Gummiband an einem Ende zusammenknoten und aufhängen. 

Achte vor allem auf eine geringe Luftfeuchtigkeit und setze ihm keine direkte Sonneneinstrahlung aus! 

Tipp: Der weiße Saft des Löwenzahns hilft gegen Warzen. Einfach täglich den Frischsaft der Stängel auf die betroffenen Stellen geben.

Du möchtest mehr zum Thema Kräuter für Pferde erfahren? Trage deine Email ein und nimm am kostenlosen Kräuterkurs teil!

Müsli für Pferde – Liefert Energie & Power!

Müsli für Pferde – Liefert Energie & Power!

Müsli für Pferde

Auf dem Markt gibt es mittlerweile hunderte Sorten von Müsli für unsere Pferde.Das eine ist für jung, das andere für alt, wieder ein anderes ist nur für Spezialrassen, dass andere für Robustrassen – egal für welchen Anlass, hier wird man fündig!

Im ersten Moment scheint sich dies für viele logisch anzuhören..das Pferd an sich ist ja individuell und benötigt eben auch verschiedene Sachen für verschiedene Situationen..und da ist auch definitv etwas Wahres dran, wären da nicht diese Stoffe, die da teilweise noch so drin sind!

Welche Stoffe ich meine?

Die Rede ist unter anderem von Lockstoffen,Füllstoffen, aber auch Chemie in Form von synthetischen Stoffen (Schau einfach mal hinten auf die Inhaltsstoffe). Zudem wird häufig viel Zucker verwendet, damit es die Pferde lieber fressen.

Solche Stoffe haben in einer gesunden und artgerechten Ernährung für Pferde NICHTS zu suchen und richten mehr Schaden an, als sie Gutes tun!

Anstatt sich also auf ein Unternehmen zu verlassen, warum sein Müsli nicht einfach selbst machen?

Müsli für Pferde selbst zu machen ist überhaupt nicht schwer,  du weißt genau was drin ist, kannst dein Pferd gesund und abwechslungsreich ernähren und hast keine schädlichen Stoffe im Einsatz.

Grundbasis ist meist gequetschtes sowie ausgepufftest Getreide, dieses soll dem Vieberiner nach einem harten Training Energie liefern. Im direkten Vergleich zu Gerste und Mais ist Hafer der beste Energielieferant und für unsere Pferde am bekömmlichsten.

Wichtige Vitamine und Mineralstoffe werden dann in Form von Kräuter, Gräser, Kerne, getrocknete Früchte, getrocknetes Gemüse und natürlichen Mineralstoffen wie Algen beigegeben.

Hier eines meiner Lieblingsrezepte, welches ich gerade während dem Fellwechsel gerne verfüttere:

Gemüse & Früchtemüsli

Zutaten

Müsli für Pferde

Es stärkt das Immunsystem, unterstützt den Stoffwechsel und sorgt für ein gesundes sowie glänzendes Fell & starke Hufen. Des Weiteren enthält es viele essentielle Aminosäuren, einen ausgewogenen Mix aus Mineral- und Ballaststoffen sowie Vitaminen – Einfach alle Zutaten zusammen mischen und verfüttern!

Wie viel Müsli darf’s sein?

Zu große Massen an leicht verdaulichen Kohlenhydraten wie Hafer, bringen die Verdauung ganz schön in Bedrängnis.

Wenn zu viel davon gefüttert wird und zusätzlich Bewegung fehlt, kann es dabei sogar zu einer Magenüberladung und Kolik kommen!

Aus diesem Grund solltest du deinem Pferd Kraftfutter nur in Maßen verfüttern. Nach einem anstrengendem Training, kannst du ihm oder ihr aber gut und gerne 500g vom Müsli verfüttern (Bei Kleinpferden und Ponys die Hälfte).

Möchtest du gänzlich auf Kraftfutter verzichten, kannst du es auch durch eine Alternative wie zB. Luzerne ersetzen.

Müsli für Pferde – Fazit

Nicht jedes Müsli ist schlecht, man sollte sich aber immer mit den Inhaltsstoffen beschäftigen!

Wer sein Müsli für Pferde selbst macht, ist auf der sicheren Seite, weiß genau was drin ist und kann seinen Vierbeiner natürlich, artgerecht und gesund unterstützen.

Es versorgt dein Pferd mit vielen essentiellen Nährstoffen sowie Energie und du kannst es nach einer harten Trainingseinheit hervorragend als Kraftfutter verwenden!

Da es nur aus trockenen Zutaten besteht, kannst du es hervorragend lagern (luftdicht, dunkel sowie trocken) und dir so einen eigenen Vorrat anlegen, ganz nach deinem Geschmack!

Über mich! 🙂

Hey ich bin Anne! Auf meine Blog teile ich mein Wissen aus über 15 Jahren Arbeit mit Pferden..und dies mache ich ganz getreu zu meinem Motte "Zurück zur Natur!" Meine Inhalte gestalten sich unter anderem aus Haltung, Pflege und natürlich eine gute und gesunde Ernährung für Pferde - ich wünsche mir, dass ich dir lieber Leser mit meinem Blog etwas unter die Arme greifen und den Weg mit deinem Pferd angenehmer gestalten kann...Ich wünsche dir viel Spaß beim Durchstöbern!

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Arnika für Pferde – Schmerzstiller & Entzündungsblocker!

Arnika für Pferde – Schmerzstiller & Entzündungsblocker!

Arnika für Pferde

Arnika für Pferde

Gelbe spitze Blätter ragen weit oben im Gebirge. Wer sie sehen möchte, muss hoch hinaus – wenn du mal wandern warst, hast du sie ja vielleicht sogar schon entdeckt.

Arnika wächst meist auf stickstoffarmen Böden mit niedrigem Kalkanteil. 

Äußerlich angewendet wirkt sie als ein natürliches Schmerzmittel. Innerlich sollte sie wenn nur als Homöopathisches Mittel (Globulis) verabreicht werden!

 

Inhaltsstoffe von Arnika

  • Cumarine
  • ätherisches Öl
  • Phenolcarbonsäure
  • Flavonoide
  • Triterpene
  • Sesquiterpenlactone (Helenalin und Dihydrohelenalin)
  • Carotinoide

 

Was bewirkt Arnika bei Pferden?

Gesamt betrachtet wirkt Arnika für Pferde entzündungshemmend.

Dies liegt zum einen an den enthaltenen Flavonoiden sowie Triterpene, zum Anderen aber auch an den  Inhaltsstoffen Helenalin und Dihydrohelenalin.

Diese beiden Stoffe blockieren Entzündungsvorgänge und vermindern die Schmerzen an der betroffene Stelle.

Des Weiteren wirken sie keimtötend und sind äußerst wirkungsvoll bei arthritischen Beschwerden. 

 

Wann wende ich Arnika an?

Arnika darf nur äußerlich und nicht auf Wunden aufgetragen werden!

Die Blüten können bei:

  • Verstauchungen
  • Quetschungen
  • Blutergüssen
  • Prellungen
  • Schwellungen
  • Ödeme

angewendet werden. 

Zudem hilft sie bei rheumatischen Muskelbeschwerden, Gelenkbeschwerden wie Arthrose und schlecht durchbluteten Körperstellen.

Außerdem ist sie überaus wirkungsvoll gegen Pilze, Keime und Bakterien.

 

Zubereitungsformen Arnika für Pferde

Arnika darf nur als Tinktur (1:5 mit Wasser verdünnt), Salbe, Creme oder Öl (1:2 mit Wasser verdünnt) aufgetragen werden.

Bei den Zubereitungsformen verwendet man immer die Blüten.

Wie du Cremes, Salben und Kräuteröl selbst herstellst erfährst du in diesem Artikel

 

Nebenwirkungen

Wenn dein Pferd eine Allergie gegen Korbblütler hat, darfst du Arnika nicht verwenden, da es zu allergischen Hautreaktionen kommt.

Hinweis auf Allergie: Die Haut wird rot, schwillt an und es können Pusteln entstehen. 

Über mich! 🙂

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Blutegel beim Pferd – Heilende Sauger!

Blutegel beim Pferd – Heilende Sauger!

Blutegel beim pferd

Blutegel beim Pferd

Die Blutegeltherapie ist eine der ältesten Therapieformen und wurde erstmals 100-600 v. Chr. erwähnt.

Es handelt sich dabei um eine ausleitende Therapieform bei der man die Egel (Hirudo officinalis oder Hirudo medicinalis) auf die betroffene Stelle ansetzt.

Ein Egel wiegt ca. 4 – 10g und kann bis zu 20-50ml Blut absaugen. Durch seinen Saugvorgang entsteht ein kleiner Aderlass von ca. 40 – 100ml.

Da er die wässrigen Bestandteile über die Haut beim Saugen wieder abgibt, speichert er nur 60% der getrunkenen Blutmenge. Bei der Nachblutung fließt die gleiche Menge noch einmal ab.

Während des Saugvorgangs gibt der Egel über seinen Speichel (Saliva) diverse Inhaltstoffe ab:

  • Hirudin,
    vom lateinischen Namen des Blutegels „Hirudo“, hat eine gerinnungshemmende Wirkung – Das Blut verdünnt und es kommt zur Nachblutung
  • Calin,
    ist für die Nachblutung und Reinigung der Bissstelle verantwortlich
  • Hyaluronidase,
    leichte antibiotische Wirkung
  • Bdellin, Egline und Kollagenase,
    sind gerinnungs- und entzündungshemmend sowie wachstumsfördernd für Neuriten 

Vor der Behandlung

Bei regelmäßiger Einnahme von Schmerzmittel oder blutverdünnende Medikamente. müssen diese drei Tage vor der Behandlung abgesetzt werden.

Des Weiteren darfst du keine Sprays verwenden, da die Egel sonst nicht beißen!

 

Blutegel beim Pferd ansetzen

Blutegel beim pferdWenn du selbst bei deinem Pferd Blutegel setzen möchtest, rate ich
dir einen 3-Tageskurs zu absolvieren.

Du musst bei dieser Therapieform einiges beachten und dich genauestens mit den Krankheiten, Kontraindikationen, Nebenwirkungen und der Therapie auskennen

Um eine unkontrollierbare Blutung zu vermeiden, wird zuerst ein Blutgerinnungstest gemacht. Des Weiteren ist es wichtig zu wissen, ob das Pferd Allergien hat, da es zu einer allergischen Reaktion kommen kann. 

Die Egel suchen entweder selbst nach der betroffenen Stelle oder du bestimmst sie. Dabei kannst du sie punktgenau setzen, wenn du eine Spritze verwendest.

Dafür schneidest du diese vorne ein wenig ab und steckst den Kolben dort hinein. Bei schwierigen Stellen wie den Beinen, verwende ich zusätzlich sog. Egelpflaster, die du dir ebenfalls leicht selbst herstellen kannst. 

 

Blutegel wo ansetzen?

Der Egel wird immer auf die betroffene Stelle angesetzt.

Bei einer Hufrehe zum Beispiel wäre diese am Kronrand oder bei einem Sommerekzem an Schweifrübe oder Mähnenkamm.

 

Wie lange ansetzen?

Bei der Blutegeltherapie lässt man den Egel so lange Blutegel beim pferdsaugen, bis er von alleine abfällt. Eine Unterbrechung des Saugvorganges solltest du vermeiden, da der Egel erbrechen könnte und daraus eine Infektion entstehen kann!

Der Egel muss nach der Behandlung entsorgt werden und darf nicht noch einmal verwendet werden!

Hierzu wird der Egel entweder eingefroren oder in 80%igem Alkohol gelegt.

 

Wann ist eine Blutegelbehandlung angebracht?

Arthrose

Einschüsse

Euterentzündungen

Gelenkgallen

Hautveränderungen Hufrehe

Hufrollenentzüdunge

Kreuzbandverletzungen

Kreuzverschlag

Lumbago

Mauke

Nervenentzündungen

Nüsternwarzen

Postoperative Narbenbildung

Schlechte Wundheilung

Sattel und Gurtdruckstellen

Tendinitis

Tendovaginitis

Verspannungen

 

Nebenwirkungen

Wundinfektionen, Sekundärinfektionen, Blutungen die unkontrollierbar sind sowie allergische Reaktionen.

 

Kontraindikationen

  • Diabetes Mellitus,
    dabei kommt es zu starken Wundheilungsstörungen durch den Biss des Egels

  • Blutarmut,
    bildet nicht schnell genug neues Blut

  • Bei temporärer Einnahme von blutgerinnungshemmenden oder blutverdünnenden Medikamenten,
    es kann zu einer lebensbedrohlichen Blutung kommen

  • Tumore,
    Speichel des Egels regt das Zellwachstum an

  • Bei schlechtem Ernährungsstand, Fieber oder Schwäche

  • Magengeschwür,
    Durchblutung wird angeregt


Buchempfehlung

Wenn dich das Thema Blutegel beim Pferd interessiert, kann ichdir „Blutegeltherapie bei Tieren“ von Anke Henne empfehlen. Sie geht sehr viel auf Pferde ein!

Klicke einfach auf das Bild und du kannst es dir auf Amazon ansehen. 

 Blutegel beim pferd

 

 

 

Über mich! 🙂

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Salbei für Pferde – Der Name ist Programm!

Salbei für Pferde – Der Name ist Programm!

Salbei für Pferde

Salbei für Pferde ist ein einzigartiges Kraut mit vielen Wirkungsrichtungen. Es hat einen besonderen Bezug auf die Verdauung, den Darm, die Haut, das Immunsystem und die Atmung. 

Kein Wunder also, warum Salbei vom lateinischen Wort „salvus“ (gesund) abstammt!

Salbei Inhaltsstoffe

  • Bitterstoffe
  • Flavonoide
  • ätherische Öle
  • Gerbstoffe
  • Harze

Salbei für Pferde – Wirkung

Salbei gilt als natürliches Antibiotikum mit einer hohen antibakteriellen Wirkung.

Er wirkt gegen übermäßiges Schwitzen und ist innerlich wie äußerlich angewendet stark entzündungshemmend.

Die Inhaltsstoffe der Blätter wirken Viren, Bakterien und Pilzen entgegen.

Wann verwendet man Salbei fürs Pferd?

Salbei kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden.

Innerlich:

  • Magen-Darm-Erkrankungen wie Gastritis und Durchfall
  • Entzündungen im Mund Rachenraum oder in den oberen Luftwegen. 
  • Hauterkrankung wie Ekzem

Äußerlich:

  • Entzündete Hauterkrankungen wie Mauke und Ekzem
  • Wirkt Juckreiz und Entzündungen entgegen
  • Hilft bei Pilzerkrankungen
  • auch als Fliegenabwehr einsetzbar
  • Beschleunigt die Wundheilung und eignet sich hervorragend als Wundspülung

Vorsicht: Salbei ist wehenfördernd und darf nicht an tragende Stuten verfüttert werden, ebenfalls kann es bei der Fütterung von Salbei zu Magenreizungen kommen

Wie viel Salbei für Pferde?

 

Wie bei allen Kräutern gilt – hat dein Pferd Salbei für Pferdekeine Beschwerden, solltest du Salbei nur ab und zu verfüttern!

Hier kannst du es hervorragend in dein Mash dazu geben. Ein passendes Rezept, findest du HIER.

Ansonsten als Kur mit einer Länge von 4-6 Wochen.

Innerliche Anwendung in Form von Blätter:

  • Pony 25g pro Tag
  • Großpferd 50g pro Tag

Außerliche Anwendung in Form von:

  • Tinktur (Diese wird 1:5 mit Wasser verdünnt und auf die betroffene Stelle aufgetragen)
  • Sud (30g Blätter mit 1/2 Liter Wasser aufkochen)
  • Essig

Salbeiessig fürs Pferd selber herstellen

Du benötigst dafür zwei Gläser (1 x hell, 1 x dunkel/braun), Salbeiblätter, Obstessig und Geduld!

Zuerst gibst du die frischen Salbeiblätter in das durchsichtige Glas, bedeckst die Pflanzen komplett mit Obstessig (Apfelessig) und stellst es an einen warmen Ort. Nach vier Wochen filterst du die Blätter ab und füllst den Salbeiessig in das braune Glas – Fertig!

Der Essig ist ein ganzes Jahr haltbar und kann bei Pilz- und anderen Hauterkrankungen sehr hilfreich sein! 2-3 x täglich auf die betroffene Stelle auftragen.


Über mich! 🙂

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