Königskerze für Pferde – diese Blüten helfen deinem Pferd bei Husten & Schleim!

Königskerze für Pferde – diese Blüten helfen deinem Pferd bei Husten & Schleim!

Königskerze für Pferde

Wenn es zum Jahresende immer kälter wird und der frostige Winter hereinbricht, wird in vielen Ställen immer weniger gelüftet.

Gerade zu dieser Jahreszeit gehören Probleme in der Atmung für viele Pferdebesitzer zum Stallaltag.. 

Es wird viel gehustet und viel geschleimt..Nach Studien soll sogar jedes 4. Pferd Jahr für Jahr an einer Erkrankung der Atemwege leiden!

In diesem Artikel stelle ich dir eine ganz besondere Blüte vor, die deinem Pferd in solch einem Fall gleich mit zwei besonderen Eigenschaften unterstützen kann!

 

Warum diese majestetische Blüte bei Husten und Schleim hilft!

Die Königskerze ist nicht nur optisch eine unglaubliche und majestetische Pflanze, sie wird vor allem auf Grund von zwei besonderen Eigenschaften hauptsächlich bei Hustenerkrankungen angewendet.

Zum einen legen sich Schleimstoffe, die in der Blüte vorkommen,  wie ein Mantel um die entzündeten Schleimhäute und lindern somit Hustenkrämpfe sowie Hustenreize. 

Zum Anderen lösen sog. Saponine den festsitzenden Schleim und das Pferd kann wieder besser durchatmen!

Sie ist also ideal bei..

  • starkem Husten
  • trockenem Reizhusten
  • tief festsitzendem Schleim

 

So wendest du Königskerze für Pferde an

Ich bin kein Fan einer Dauergabe und empfehle dir die Blüten in Form einer 4-6 wöchigen Kur zu verfüttern, meist kannst du schon nach wenigen Wochen eine Besserung feststellen.

Jedes Pferd reagiert auf Kräuter unterschiedlich, deshalb ist es unmöglich eine allgemeingültige Aussage zu treffen, wieviele Blüten du pro Tag verfüttern solltest! 

Für ein Großpferd haben sich 20-40g täglich bewährt, bei Ponys und Kleinpferde die Hälfte.

Damit sich ihr volles Potential entfalten kann, übergießt du die Menge einfach mit heißem Wasser, lässt den Sud und die Blüten abkühlen und mischt es komplett unter das Futter! 

Tipp: Wahlweise kannst du sie ihm bzw. ihr auch in Form eines Kräutertee’s lauwarm verfüttern, mit etwas Honig wirkt er sogar noch besser bei Husten!

Wenn du in das Thema „Kräuter für Pferde“ einsteigen, oder dein Wissen einfach nur auffrischen willst, kannst du auch am kostenlosen Kräuterkurs teilnehmen, dort lernst du in 3 Tagen und 3 Emails die Basics! 

Selbst sammeln oder doch lieber kaufen? 

Die Königskerze ist eine hochwachsende Heilpflanze und kann gut bis zu 3m groß werden. Die gelben Blüten fallen dir sofort ins Auge, sie sitzen rundherum an einem hohen Stängel und wirken zusammen wirklich wie eine Kerze.

Sie wird dir auffallen..und du wirst sie pflücken? 

Wenn du sicher gehen kannst, dass der Boden nicht mit Pestiziden & Co. belastet ist, kannst du dies wohl ohne schlechtem Gewissens tun, die Qualität kannst du hier aber nicht 100% sicherstellen..

Bist du dir nicht sicher, lass lieber die Finger davon und bestelle sie dir wahlweise im Internet. 

Hier solltest du unbedingt darauf achten, dass es sich um eine sog. „Arzneibuchqualität“ handelt, nur hier ist gewährleistet, dass das volle Spektrum an Nährstoffen noch enthalten ist – BIO muss nicht unbedingt sein! 

Hast du die Blüten daheim, solltest du sie trocken, lichtgeschützt und vor allem luftdicht (zB. in einem Glasgefäß mit Deckel) lagern.

 

Königskerze für Pferde – Fazit

Gerade bei kalten Temperaturen gehören Probleme mit der Atmung zum Stallalltag viele Pferdehalter. Kräftiger Hustenreiz und festsitzender Schleim sind dabei keine Seltenheit!

Die Königskerze kann in solchen Fällen die Symptome auf natürliche und schonende Weise behandeln, da sie zwei Besondere Eigenschaften in sich trägt. 

Verfüttert wird die Blüte täglich für 4-6 Wochen, entweder unter das Futter mischen (Zubereitung unbedingt beachten) oder in Form von Tee, meist kannst du schon nach wenigen Wochen eine Besserung feststellen!

WICHTIG: Die Blüten können schweiß- sowie harntreibend wirken und kläre die Kur vorher unbedingt mit deinem Tierarzt oder Tierheilpraktikerin ab! 

 

Über mich! 🙂

Hey ich bin Anne! Auf meine Blog teile ich mein Wissen aus über 15 Jahren Arbeit mit Pferden..und dies mache ich ganz getreu zu meinem Motte "Zurück zur Natur!" Meine Inhalte gestalten sich unter anderem aus Haltung, Pflege und natürlich eine gute und gesunde Ernährung für Pferde - ich wünsche mir, dass ich dir lieber Leser mit meinem Blog etwas unter die Arme greifen und den Weg mit deinem Pferd angenehmer gestalten kann...Ich wünsche dir viel Spaß beim Durchstöbern!

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Mariendistel fürs Pferd: Natürliche Entgiftung der Leber!

Mariendistel fürs Pferd: Natürliche Entgiftung der Leber!


Mariendistel fürs Pferd

Mariendistel fürs Pferd

Du hast bestimmt schon einmal die lila blühenden Disteln auf der Weide stehen sehen – Pferde lieben sie und knabbern gerne ihre Blüten ab. 

Die meisten halten sie für Unkaut, doch für unsere liebsten Vierbeiner sind sie nicht nur lecker, sondern auch gesund!

Eine von Ihnen wollen wir uns heute genauer anschauen: Silybum marianum – die Mariendistel!

Inhaltsstoffe

  • Ungesättigte Fettsäuren (Linolsäure)
  • Vitamin E
  • Bitterstoffe
  • ätherische Öle
  • Silymarin (ein Wirkstoffkomplex, der zu den Flavonoiden gehört – sitzt in der Schale der Samen)

Wirkung von Mariendistel beim Pferd

Verfüttert werden ausschließlich die Samen!

Mariendistel fürs Pferd wirken leberschützend und leberzellregenerativ.

Des Weiteren wirken sie Entzündungen entgegen und sorgen für die Neubildung von Leberzellen.

Der nur in den Samen vorkommende Stoff „Silymarin“ ist für den Leberschutz und die Leberregeneration zuständig.

Er stoppt die Vermehrung von kranken Zellen und schützt die Gesunden vor Toxinen.

Außerdem wird die Zellheilung angekurbelt.

Wann kannst du Mariendistel verfütteren?

Du kannst Mariendistelsamen bei allen Arten von Lebererkrankungen (Fettleber, Entzündungen der Gallenwege, Leberzirrhose und chronische Leberentzündungen)  verfüttern .

Gerade wenn dein Pferd Leberfunktionsstörungen oder einen schlechten Leberstoffwechsel hat (Symptome dafür:  schlechtes Haarkleid, schlechte Hufqualität, Mauke, Ekzem) kann die Zufütterung von den Samen wahre Wunder bewirken!

Des Weiteren kann man mit Mariendistelsamen super die Leber entgiften. Einmal jährlich oder wenn dein Pferd zB. einen längeren Zeitraum Antibiotika verabreicht bekommen hat oder an Hufrehe leidet.

Tipp: Um die Wirkung der Samen sowie die Gallenausschüttung zu verbessern, kannst du ein bitterstoffhaltiges Kraut wie Löwenzahn oder Artischocke dazu verfüttern.

Wie viel Mariendistel verfüttern?

Als Kur: 6 Wochen täglich 60g für ein Großpferd (30g bei Kleinpferden/Ponies) 

Des Weiteren kannst du sie naürlich auch super in Rezepten verwenden. Passende mit Mariendistelsamen findest du in meinem Kochbuch für Pferde!

Nebenwirkungen

Bei manchen Pferden kann es zu dünnerem Stuhlgang kommen!

Mariendistelsamen fürs Pferd kaufen

Beim Kauf solltest du auf eine Arzneibuch-Qualität achten.

Man verzichtet hierbei weitestgehend auf Pestizide, die Böden müssen sauber sein und es gibt Höchstgrenzen in Bezug auf Verunreinigungen.

Die Mariendistelsamen von Krauterie kann ich dir empfehlen. HIER bekommst du mehr Infos dazu 🙂 

Hast du schon Erfahrung mit Mariendistelsamen fürs Pferd gemacht?

Über mich! 🙂

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Hopfen für Pferde – der natürliche Beruhiger!

Hopfen für Pferde – der natürliche Beruhiger!

Hopfen für Pferde

Hopfen für Pferde ist ein natürliches Beruhigungsmittel ohne Nebenwirkungen. Schon die Mönche wussten von der positiven Wirkung auf das Wohlbefinden dieses Hanfgewächses und brauten unter anderem damit ihr Bier.

Sie stellten fest, dass der Hopfen den Sexualtrieb bei Männern durch freigesetztes Östrogen im Körper schwächt und beruhigend wirkt. 

Neben Baldrian ist der Hopfen die am zweitstärksten beruhigende Pflanze. Der Vorteil von Hopfen – er wirkt sofort!

Inhaltsstoffe

  • Bitterstoffe
  • Flavonoide (Hopin wirkt an dem Östrogenrezeptor und dämpft den männlichen Geschlechtstrieb)
  • Bittersäure Humulon und Lupulon (Wirken beruhigend)
  • Ätherisches Öl (Hopfenöl)
  • Gerbstoffe

Was bewirkt Hopfen bei Pferden?

Hopfen für PferdeSo ziemlich das Gleiche wie bei den Mönchen 😉 !

Er wirkt beruhigend und zeigt vor allem bei nervösen Pferden eine gute Wirkung

Schon nach wenigen Tagen wirst du merken, dass dein Pferd gelassener wird und sich nicht mehr so verkrampft.

Hopfen wirkt allgemein stärkend. Gerade wenn dein Pferd durch eine Krankheit oder durch seines Alters geschwächt ist, kannst du ihn zur Stärkung verfüttern.

Er regt die Verdauung an und wirkt appetitanregend sowie krampflösend auf den Pferdemagen.

Des Weiteren hilft er gegen Bakterien sowie Pilzen und beschleunigt die Wundheilung.

Hopfen für Pferde – Wann verfüttern?

Gerade wenn dein Pferd oft Blähungen oder nervös bedingte Magen-Darm Beschwerden (wie Kotwasser durch Stress) hat, ist Hopfen ideal. 

Ich konnte vor allem bei Verdauungsstörungen eine positive Wirkung damit erzielen!

Wie oben schon erwähnt, kannst du den Hopfen auch zur Stärkung von kranken und älteren Pferden oder aber auch zur Beruhigung von nervösen, unruhigen und hippeligen Pferden verfüttern!

Tipp: Falls du einen extrem hengstigen Hengst daheim stehen hast, kannst du seinen Sexualtrieb auf natürliche Weise damit regulieren!

Wie viel Hopfen für Pferde?

Ich empfehle dir die Hopfenzapfen in Form eine Kur zu verfüttern, am Besten peilst du eine Länge von etwa 4-6 Wochen an und verfütterst 20g Hopfen / Tag (Bei Ponys oder Kleinpferden die Hälfte)

Wenn du Hopfen nur ab und zu geben willst, kannst du es auch einfach in dein Mash geben.

 

Den Hopfen zubereiten

Hopfenzapfen in einen Topf geben , mit Wasser bedecken und kurz zum kochen bringen. Anschließend ziehen lassen bis alles abekühlt ist und unter das Futter mischen.

Diese Zubereitungsform nennt man übrigens “ Dekot „, kurzes Aufkochen von Kräutern!

Wenn du mehr über das Thema Kräuter erfahren willst, dann trage dich gerne zum kostenlosen Kräuterkurs ein

Wichtig: zur innerlichen Verabreichung nur die Zapfen (weibliche Blüten) verfüttern!

 

Achtung Turnierreiter!

Hopfen fällt unter Doping – 48h vor dem Turnier solltest du ihn nicht mehr verfüttern!

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Hagebutten für Pferde – die kleinen Nährstoffbomben!

Hagebutten für Pferde – die kleinen Nährstoffbomben!

Vor allem im Herbst und im Winter muss der Stoffwechsel deines Pferdes Höchstleistungen erbringen. Deine Aufgabe ist es in dieser Zeit deinem Pferd wertvolle Nährstoffe zu liefern. 

Gerade deshalb verfüttere ich gerne zu diesen Jahreszeiten die Hagebutten, da sie kleine Vitaminbomben sind und wichtige Mineralstoffe liefern.

Sind die Hagebutten ausgereift, erkennst du sie an ihrem sattem rot. Sie wachsen zu hunderts an Sträuchern und sind meist an Waldrändern zu finden.

Da sie ihre Wirkung nicht verlieren wenn sie getrocknet werden, kannst du sie auch selber sammeln und dir so einen kleinen Vorrat zulegen – Die besten Monate dafür sind der September sowie der Oktober. 

Hagebutten für Pferde sind ein vielseitiger sowie natürlicher Vitaminspender und können als gesunder Leckerlieersatz dienen.

Inhaltsstoffe

  • Große Mengen Vitamin C (20 x mal als in der gleichen Menge Zitrone)
  • Gerbstoffe
  • Flavonoide
  • Fruchtsäure
  • Mineralstoffe (Calcium, Chlor, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Schwefel)
  • VItamine (A, B-Komplex,E,K1,Carotinoide [Lycopin und Beta-Carotin])
  • Pektine
  • ungesättigte Fettsäuren
  • Linol- und Linolensäure
  • Galaktolipide

Was bewirken Hagebutten für Pferde?

Hagebutten für PferdeDurch das enthaltene Vitamin C wird nicht nur das Immunsystem deines Pferdes gestärkt, der Aufbau des Gelenkapparates wird ebenfalls unterstützt.

Sehen, Bänder und Knochen bestehen aus Kollagen, welches ebenfalls mithilfe von Vitamin C aufgebaut wird.

Des Weiteren ist es an dem Aufbau von Blutgefäßen und Kappilaren deines Pferdes beteiligt – die enthaltenen Pektine in der Schale schützen die Darmschleimhaut vor Reizungen.

Die Vitamine C, E und Carotinoide gelten als Antioxidantien, man nennt sie auch „Radikalfänger“.

Auch äußerlich erkennt man die vielfältige Wirkung von Hagebutten für Pferde. Die enthaltenen ungesättigten Fettsäuren sorgen für ein gesundes sowie glänzendes Fell und starke Hufe.

Die Schale der Hagebutten ist ebenfalls eine Besonderheit!

In dieser befinden sich nämlich sog. Galaktolipiden, die das Eindringen von weißen Blutkörperchen (Leukozyten) an einer entzündeten Stelle im Körper verringern. 
Dieser Vorgang schützt und erhält den Knorpel und vermindert entzündlichen Vorgänge. Das merkst du vor allem daran, dass dein Pferd sich wieder besser bewegen kann und weniger Schmerz empfindet.

Kleiner Tipp: Die enthaltenen Haare in den Kernen der Hagebutte zählen zu den natürlichen Wurmmitteln, da sie weitgehend von Würmern gemieden werden.

Wann verfüttere ich Hagebutten?

Ich empfehle dir Hagebutten als Herbst- oder Frühjahrskur zu verfüttern, aber auch im Winter dienen sie als toller Vitaminspender.

Du kannst sie bei Infekten aller Art verfüttern oder wenn du das Immunsystem deines Pferdes stärken möchtest.

Hagebutten können bei schmerzenden und entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates (wie zum Beispiel Arthrose oder Hufrollenentzündung) angewendet werden. Hier dienen sie als Schmerzstiller und Gelenkschmiere

Wie viel Hagebutten fürs Pferd?

Als Kur kannst du die Hagebutten, getrocknet oder frisch, täglich für 4-6 Wochen verfüttern.

Darüber hinaus kannst du sie auch in Form von Leckerlies verfüttern. Achte hierbei auf eine maximale Tagesmenge von 40g (Kleinpferde & Ponies die Hälfte)

Hier erhälst du 3 natürliche Rezepte, mit denen du deine Pferdeleckerlies selbst machen kannst:

Nebenwirkung von Hagebutten

Verfütterst du deinem Pferd täglich Hagebutten, kann es zu allergischen Hautreaktionen kommen – im Falle, die Fütterung stoppen!

Hagebutten  für Pferde trocknen

Da Hagebutten auch getrocknet ihr volles Potential entwickeln können,kannst du dir für den Herbst/Winter einen kleinen Vorrat ansammeln. 

Dazu nimmst du dir am besten eine Keramikschale, breitest die frisch gepflückten Hagebutten nebeneinander aus und stellst sie für ein  paar Tage an einen warmen sowie trockenen Ort.

Damit die Hagebutten frisch bleiben und nicht schimmeln, solltest du sie immer mal wieder wenden. Nach dem trocknen unbedingt die Qualität checken! 

Hin und wieder kommt es dazu, dass dennoch ein paar von ihnen Faulen. Um dies gänzlich zu vermeiden, kannst du die Hagebutten auch vor dem Trocknen aufschneiden

 

Über mich! 🙂

Hey ich bin Anne! Auf meine Blog teile ich mein Wissen aus über 15 Jahren Arbeit mit Pferden..und dies mache ich ganz getreu zu meinem Motte "Zurück zur Natur!" Meine Inhalte gestalten sich unter anderem aus Haltung, Pflege und natürlich eine gute und gesunde Ernährung für Pferde - ich wünsche mir, dass ich dir lieber Leser mit meinem Blog etwas unter die Arme greifen und den Weg mit deinem Pferd angenehmer gestalten kann...Ich wünsche dir viel Spaß beim Durchstöbern!

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